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Lederarbeiten

Für Lederarbeiten ist die materialgerechte, sorgfältige Bearbeitung besonders wichtig. Es sollten großzügige, schlichte Formen gewählt werden, damit das Material zur Geltung kommt. Mit Schmuckelementen sparsam umgehen.

Arbeitsvorgang:

1. Entwurf aus Papier oder Karton in Originalgröße als Schnittmuster anfertigen.

2. Schnitt zum Anreißen auf die rechte Seite des Leders legen, um die besten Stücke herauszufinden.

3. Beim Anreißen Dehnbarkeit des Materials beachten! Verziehen durch stärkeres Aufdrücken vermeiden.

4. Gerade Kanten mit Metallschiene anreißen.

5. Beim Ausschneiden eine scharfe Schere verwenden.

6. Genauigkeit der Teile überprüfen.

Die Verbindungen der Teile sind oft der einzige Schmuck am Werkstück, deshalb müssen sie besonders sorgfältig ausgeführt werden. Wir unterscheiden folgende Verbindungsarten: Rändeln oder Durchziehen von Lederriem-chen, Nähen, Kleben.

Rändeln oder Durchziehen

Für das Rändeln Lochabstände anreißen (als Hilfsmittel eignen sich Flachbänder aus Metall-Baukästen).

Je nach Materialstärke mit der Lochzange oder mit dem Locheisen arbeiten. Um das Verrutschen zu verhindern, klammert man die, Teile mit Büro- oder Wäscheklammern aufeinander. Auch das Aufeinanderkleben der Ränder ist möglich. Dann ist Pressen erforderlich. Rändelbänder, möglichst aus dem gleichen Material, mit der Schere, Hebelschere oder mit dem Riemchenschneider zuschneiden. Lochgröße im Material beachten. Für das Durchziehen der Riemchen Nadeln ohne Spitze verwenden. Müssen Riemchenenden aneinandergesetzt werden, schabt man die linke Seite des Materials ab und klebt das nächste Riemchen an.

Nähen

Stichabstände anreißen und mit einem Vorstecher oder einer Schusterahle vorstechen. Starkes Garn verwenden, mit Kerzenresten wachsen, damit es nicht aufrauht und reißt. Nähen mit dreikantig angeschliffenen Schusternadeln erleichtert das Arbeiten bei dickem Material.

Verschlüsse können Schmuckeffekte sein. Oft genügen Laschen mit Einsteckriegel als Verschluß. Gern verwendet man auch Knebelknöpfe oder Holzperlen. Bei Beuteln ist der Lederzug vorzuziehen. An den Enden können geklebte Lederquasten oder eingeknüpfte Fransen angebracht werden.

Arbeitsmaterial:

Leder, Kunstleder, Zwirn, Sattlergarn, Bast, Kleber.

Arbeitsmittel:

Schere, Locheisen, Lochzange, Vorstecher, Schusterahle, Bleistift, Filzstift, verschiedene Nadeln, Klammern, Stecheisen (Stechbeitel), Riemchenschneider, Hammer, Unterlage.


Sticharten zur Verbindung von Lederteilen Zweckgebundene Zierstiche:

 

 







1. Schusterstich 

2. Vorstich 

3. Schrägstich  

4. Zackenstich

 

Reine Ziernähte:

 

5. Knopflochsticl 

6. Zopfstich.

 

(Kleiderbügel, BuchzeichenLedertäschchenSpiegel, LedergürtelEtui)


Lederbeutel


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