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Trockenblumen

Das Herstellen von Trockenblumenschmuck ist nicht nur ein schönes Hobby, sondern eine ideale Möglichkeit, den Blütenreichtum und die Farbenpracht des Sommers für die kälteren Jahreszeiten zu konservieren.

Am besten sind die Blumen zum Trocknen geeignet, die kurz vor dem Höhepunkt ihrer Blüte gepflückt werden. Sehr empfehlenswert sind Schafgarbe, Rainfarn, Schleierkraut, Sonnenflügel, Rosen, Immortellen, Strohblumen, Lampionblumen und Hortensien. Es gibt verschiedene Methoden, Pflanzen zu trocknen. Die einfachsten und deshalb auch die gebräuchlichsten sind das Trocknen an der Luft und die Konservierung mit Glyzerin.

Das Trocknen der Pflanzen an der Luft

Bei der Lufttrocknung wird den Pflanzen langsam das gespeicherte Wasser entzogen, so dass sie schrumpfen. Was frisch noch ein großer Strauß war, ist nach dem Trocknen zum kleinen Gebinde geworden.

Zuerst müssen Sie von allen Blumen möglichst viele Blätter entfernen. Dabei sollten Sie sehr behutsam vorgehen, damit die Stiele nicht beschädigt werden.

Dann werden die Blumen gebündelt und mit einem Gummiband zusammengehalten. Der Vorteil eines Gummibandes liegt darin, dass es sich beim Trocknen zusammenzieht und der Strauß so seine Form behält. Der ideale Trockenplatz ist ein warmer, dunkler und luftiger Dachboden, wo ein leichter Luftzug die Blüten umspielen kann. Hängen Sie die Sträuße mit den Köpfen nach unten auf. Wer die Blumen in der Wohnung trocknet, sollte auf jeden Fall Sonnenplätze am Fenster meiden, denn da verblassen die Farben.

Konservieren mit Glyzerin

Laubzweige und Buchsbaum sowie kräftigere Hortensienblüten kann man in Glyzerinlösungen trocknen. Junge Blätter sind jedoch ungeeignet für diese Methode. Die Pflanzen müssen außerdem stark und fest sein und sollten zu Beginn des Herbstes gepflückt werden. Das geschmeidige Konservierungsmittel steigt in den Pflanzen auf und ersetzt das vorhandene Wasser, Blätter und Blüten fühlen sich getrocknet ein wenig fettig an, die Farben schillern effektvoll. Zuerst müssen Sie die Zweigenden oder die holzigen Blütenstengel mit einem Messer tief einkerben. Dann geben Sie zwei Teile Wasser und ein Teil Glyzerin in ein Gefäß und stellen die Pflanzen hinein. Nach drei Wochen ist der Konservierungsprozess abgeschlossen.



Die Technik des Straußbindens

Um einen schönen, gleichmäßigen Strauß zu bekommen, nehmen Sie zunächst zwei Blumen in die linke Hand und halten sie schräg übereinandergelegt mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger fest.


Alle weiteren Blumen werden nun quirlförmig um die ersten Stiele gelegt. Das füllende Beiwerk ordnen Sie jeweils an den passenden Stellen mit ein.

Damit der Strauß wirklich gleichmäßig wird, muss er während des Bindens von Zeit zu Zeit gedreht werden. Über den Schnittpunkt der Stiele binden Sie zum Schluss einen Bastfaden, damit der Strauß - auch später in der Vase - seine einmal festgelegte Form behält.



Seidenblumen und Kerzen

Seidenblumen werden oft mit kitschigen Kunstblumen aus Papier und Plastik verglichen und deshalb abgelehnt. Dies ist nicht richtig, denn Seidenblumen sind vom Material her sehr edel und werden in mühevoller Handarbeit angefertigt. Bei den Farben gibt es inzwischen eine ebenso große Vielfalt wie bei den frischen Blumen. Kombinieren Sie doch zum Beispiel einmal Seidenblumen mit frischen Blumen zu einem farbenfrohen Strauß - eine wirklich reizvolle Kombination.



Auch Kerzen lassen sich mit Blumen zu dekorativen Arrangements anordnen. Dabei ist es wichtig, dass die Kerzen dominierend sind: aus optischen und aus Sicherheitsgründen, damit sie, ohne Schaden anzurichten, abbrennen können. Natürlich müssen die Kerzen senkrecht stehen: Schräg gesteckte Kerzen sehen nicht gut aus und tropfen auch sehr stark. Häufig werden kleine Zweige rechtwinklig zur Kerze angeordnet: So sieht es hübsch aus, und die Zweige geraten nicht zu nah an die Flammen.

Ratschläge-Anfang

Zum Thema: Gestalten mit Trockenblumen (Dekorative Gestecke, Sträuße und Gebinde)

 




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